Datum:
22.3.2024
Immer in Bewegung bleiben – Interview mit Prof. Jacqueline Hen
Autor:
Tim Siegert
Jacqueline ist Professorin im Studiengang und arbeitet zugleich an räumlichen Inszenierungen und Objekten. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Materialität, Wahrnehmung und digitalen wie analogen Realitäten. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg an die Hochschule, warum Licht zu einem zentralen Thema wurde – und wie aus einem Semesterprojekt später die großformatige Installation Light High entstand.
Fvielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mit uns über dich und deine Arbeit zu sprechen. Wir kennen dich mittlerweile als Professorin ganz gut. Wie bist du eigentlich zu uns an die Hochschule gekommen?(*Vor der Hochschule)
ANach meinem Studium der Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Entwerfen Raumbezogener Systeme an der Universität der Künste Berlin habe ich in verschiedenen Bereichen gearbeitet, z.B. als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Fraunhofer in der Abteilung für Prozessdesign und Verwertungsforschung, als Künstler:innen Assistenz oder auch freiberuflich im Bereich Ausstellungestaltung und Set-Design. Von 2017 bis 2023 war ich künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Dort habe ich unter anderem mit zwei Kolleg:innen das „exMedia Lab“ aufgebaut – ein Ort der vor allem einen Freiraum zum experimenteren mit verschiedensten Materialien und Konzepten bieten soll. So gab es z.B. Drucktechniken, Möglichkeiten zum elektronischen Prototyping, aber auch ein Biolab zum arbeiten mit biologischen Medien. Akademischen Mittelbau sind in der Regel auf maximal sechs Jahre begrenzt. Hochschulen
Fvielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mit uns über dich und deine Arbeit zu sprechen. Wir kennen dich mittlerweile als Professorin ganz gut. Wie bist du eigentlich zu uns an die Hochschule gekommen?(*Vor der Hochschule)
FJacqueline ist Professorin im Studiengang und arbeitet zugleich an räumlichen Inszenierungen und Objekten. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Materialität, Wahrnehmung und digitalen wie analogen Realitäten. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg an die Hochschule, warum Licht zu einem zentralen Thema wurde zu einem zentralen Thema wurde – und wie aus einem Semesterprojekt später die großformatige Installation Light High entstand. Jacqueline ist Professorin im Studiengang und arbeitet zugleich an räumlichen Inszenierungen und Objekten. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Materialität, Wahrnehmung und digitalen wie analogen Realitäten. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg an die Hochschule, warum Licht zu einem zentralen Thema wurde – und wie aus einem Semesterprojekt später die großformatige Installation Light High entstand.
Wir beginnen nie mit etwas völlig Neuem, wir werden alle in einem Kontext hereingeboren, alles ist eine Reaktion auf das, was schon vor uns existierte
Fvielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mit uns über dich und deine Arbeit zu sprechen. Wir kennen dich mittlerweile als Professorin ganz gut. Wie bist du eigentlich zu uns an die Hochschule gekommen?(*Vor der Hochschule)
ANach meinem Studium der Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Entwerfen Raumbezogener Systeme an der Universität der Künste Berlin habe ich in verschiedenen Bereichen gearbeitet, z.B. als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Fraunhofer in der Abteilung für Prozessdesign und Verwertungsforschung, als Künstler:innen Assistenz oder auch freiberuflich im Bereich Ausstellungestaltung und Set-Design. Von 2017 bis 2023 war ich künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Dort habe ich unter anderem mit zwei Kolleg:innen das „exMedia Lab“ aufgebaut – ein Ort der vor allem einen Freiraum zum experimenteren mit verschiedensten Materialien und Konzepten bieten soll. So gab es z.B. Drucktechniken, Möglichkeiten zum elektronischen Prototyping, aber auch ein Biolab zum arbeiten mit biologischen Medien. Akademischen Mittelbau sind in der Regel auf maximal sechs Jahre begrenzt. Hochschulen
Fvielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mit uns über dich und deine Arbeit zu sprechen. Wir kennen dich mittlerweile als Professorin ganz gut. Wie bist du eigentlich zu uns an die Hochschule gekommen?(*Vor der Hochschule)
FJacqueline ist Professorin im Studiengang und arbeitet zugleich an räumlichen Inszenierungen und Objekten. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Materialität, Wahrnehmung und digitalen wie analogen Realitäten. zu einem zentralen Thema wurde – und wie aus einem Semesterprojekt später die großformatige Installation Light High entstand. Jacqueline ist Professorin im Studiengang und arbeitet zugleich an räumlichen Inszenierungen und Objekten. Ihre Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Materialität, Wahrnehmung und digitalen wie analogen Realitäten. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Weg an die Hochschule, warum Licht zu einem zentralen Thema wurde – und wie aus einem Semesterprojekt später die großformatige Installation Light High entstand.